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Geschichte

Tucholsky_Paris1928 GESCHICHTE     Kurt Tucholsky, 1890-1935

“Wer die Enge seiner Heimat begreifen will, der reise. Wer die Enge seiner Zeit ermessen will, studiere Geschichte.” Interessieren Sie sich für Kunst?", in: "Zürcher Student", Nr. 2, 1926

“Nur wenige Menschen vermögen das, was sie erleben, geschichtlich richtig zu sehen, und ganz und gar kanns keiner.” Die Essayisten, 1931

 Der Neue Pauly mit Historischem AtlasDer Neue Pauly
Enzyklopädie der Antike. Inklusive Zusatzband »Historischer Atlas der antiken Welt« gratis
Hg. von Hubert Cancik, Helmuth Schneider, Manfred Landfester. Darmstadt 2015

18 Bände u. 1 Registerband à 18 x 25 cm, zus. 11.858 Seiten, 1.640 s/w-Abb., geb., Zusatzband: 25 x 45 cm, 328 S., 216 Abb., davon 168 farbig, 245 Karten, davon 168 farbig, geb.

Vergriffen  Preis: 799,- €

ISBN: 978-3-53426-7644

 

Alles über das Altertum in 19 Bänden! 2000 Wissenschaftler aus 50 Ländern vermitteln in 30.000 Einträgen das Wissen über drei Jahrtausende abendländischer Geschichte von A bis Z. Die klassische Antike ist das Herzstück, das Spektrum ist jedoch weit größer: der Alte Orient und Ägypten als die Grundlagen der griechisch-römischen Kultur, der Austausch mit den benachbarten Kulturen und das Fortleben der Antike in Byzanz. Neben der politischen Geschichte spielen Religions-, Kultur-, Wirtschafts-, Sozial- und Alltagsgeschichte, aber auch die Ideengeschichte eine herausragende Rolle. Hinzu kommt als Besonderheit: die Darstellung der Rezeptionsgeschichte der Antike. Der Registerband erschließt sämtliche Einträge und Karten. Der »Historische Atlas der antiken Welt« ist ein Novum in der Antike-Literatur. Jeweils gegenübergestellt finden sich ein Kommentar, Quellen- und Literaturangaben und erläuternde Details wie Tabellen, Stadtpläne, historisch- geographische Skizzen und Stammbäume. All das zusammen macht den »Neuen Pauly« zu einem einzigartigen Nachschlagewerk und zu dem Standardwerk über die Antike überhaupt.

Das gesamte Wissen zur Antike von A bis Z in 30.000 Einträgen
Das klassische Altertum von 2000 v. Chr. bis 1000 n. Chr.

- Der Einfluss des Orients auf die griechisch-römische Kultur
- Wirkung auf Kelten, Germanen, Slawen, Araber, Judentum, Christentum und Islam
- Wirtschafts-, Sozial- und Alltagsgeschichte
- Die Entwicklungsgeschichte der philosophischen Begriffe
- Ein Novum der Antikeforschung: Umfassende Darstellung der Rezeptionsgeschichte
- Karten, Abbildungen, Register

 

Lexikon_des_Mittelalters  Lexikon des Mittelalters

»Ein Nachschlagewerk von europäischem Rang.«
Neue Zürcher Zeitung

Unser Shop! Preis: 250,- €

9900 Seiten
ISBN 978-3-423-59057-0
2. Auflage, Oktober 2003

Erstmals erschließt ein einziges Werk den gesamten aktuellen  Forschungsstand der Mediävistik. 24 000 biographische, geographische, Sach- und Überblicksartikel in 9 Bänden geben Auskunft über

- die antiken Wurzeln der europäischen Kultur
- die byzantinische, arabische und jüdische Welt
- alle Länder und Regionen Europas in der Zeit zwischen 300 und 1500
- bedeutende Persönlichkeiten

Der Bogen spannt sich von Philosophie, Theologie, Wissenschafts-,  Literatur- und Kunstgeschichte, Archäologie über politische Geschichte,  Sozial- und Wirtschaftsgeschichte bis zu Alltagskultur, Lebens-, Wohn- und Arbeitsverhältnissen. Die Herausgeber, Fachberater und Autoren sind  renommierte Wissenschaftler aus 14 Ländern.

 


Historisches Wörterbuch der Philosophie 

Historisches Wörterbuch der Philosophie

13 Bde. mit Volltext-CD-ROM
 

Weitere Infos  Verfügbarkeit auf Anfrage

Printausgabe 1971-2007
13 Bände inkl. Volltext-CD-ROM
17144 Spalten. Leinen mit Schutzumschlag.
ISBN 978-3-7965-0115-9


Historisches Wörterbuch der Philosophie
Herausgegeben von Joachim Ritter, Karlfried Gründer und Gottfried Gabriel, 13 Bände (Basel: Schwabe 1971-2007)
 

Unter Mitwirkung von mehr als 1500 Fachgelehrten in Verbindung mit  Günther Bien, Tilman Borsche, Ulrich Dierse, Wilhelm Goerdt, Oskar  Graefe, Wolfgang Hübener, Anton Hügli, Helmut Hühn, Friedrich  Kambartel, Friedrich Kaulbach, Theo Kobusch, Ralf Konersmann, Margarita Kranz, Hermann Lübbe, Odo Marquard, Reinhart Maurer, Stephan  Meier-Oeser, Friedrich Niewöhner, Ludger Oeing-Hanhoff, Willi Oelmüller, Thomas Rentsch, Kurt Röttgers, Eckart Scheerer, Heinrich Schepers, Gunter Scholtz, Winfried Schröder, Martin Seils und Robert  Spaemann herausgegeben von Joachim Ritter, Karlfried Gründer und  Gottfried Gabriel.

Völlig neubearbeitete Ausgabe des «Wörterbuchs der  philosophischen Begriffe» von Rudolf Eisler. Unter Verantwortung der  Akademie der Wissenschaften und der Literatur, Mainz, gefördert mit Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung, Bonn, und des  Senators für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Berlin. 3670  Artikel in 12 Textbänden zu je 1000-1800 Spalten und 1 Registerband. Das «Historische Wörterbuch  der Philosophie» zeichnet sich gegenüber allen anderen philosophischen  Wörterbüchern durch seine Darstellungsmethode, die begriffshistorische  Methode, aus. Im Gegensatz zu enzyklopädischen oder  systematisch-dogmatisch orientierten Wörterbüchern, die eine  beschreibende Erklärung oder Definition der Begriffe bieten, gibt und  dokumentiert es den Ursprung, das erste Auftreten, und die Geschichte  bzw. den Bedeutungswandel eines Begriffs von den Griechen bis heute  anhand präziser Belege und Stellenangaben. Der einzigartige Nutzen dieses Pionierwerkes besteht darin, dass die Stellung und die Bedeutung  der einzelnen Begriffe in bestimmten Epochen oder bei bestimmten  Philosophen oder auch die Bedeutungsveränderungen und  Begriffsgeschichten nachvollziehbar, d.h. die einzelnen Darstellungen  verifizierbar oder korrigierbar sind.

 

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